Ennepetal: Auch ohne Bagger viel Bewegung im Tal

Björn Mayr (städtischer Projektleiter), Marco Kron Bürgermeisterin Imke Heymann, Heike Plagmann und Burkhard Wegener./Foto: Stadt Ennepetal

Björn Mayr (städtischer Projektleiter), Marco Kron Bürgermeisterin Imke Heymann, Heike Plagmann und Burkhard Wegener./Foto: Stadt Ennepetal

Den Gestaltungswettbewerb für das Hülsenbecker Tal konnten die Landschaftsarchitekten vom Club L 94 im Herbst 2017 für sich entscheiden. Zwischenzeitlich sind zwar die Bagger noch nicht im Tal angerückt, dennoch hat sich viel getan.

Aus dem ursprünglichen Wettbewerbsbeitrag sind in den letzten Monaten konkretere Pläne geworden und die Rahmenbedingungen der Umgestaltung wurden abgesteckt. Bis Ende Oktober sollen nun mehrere Varianten der Entwurfsplanung mit den zu beteiligenden Behörden und den Grundstückseigentümern abgestimmt sein. Die Politik soll noch in diesem Jahr über eine Vorgehensweise entscheiden können.

Der weitere Fahrplan sieht dann vor, die für die Förderanträge notwendigen Bürgerbeteiligungen und Kostenermittlungen 2020 abzuschließen. Die Stadt rechnet für das rund drei Millionen Euro teure Projekt mit einer Förderung von rund 50 Prozent.  Der eigentliche Baubeginn soll spätestens Ende 2021 erfolgen.

Im Blick haben Club L 94-Geschäftsführer Burkhard Wegener und Landschaftsarchitektin Heike Plagmann gemeinsam mit Marco Kron von der SWECO GmbH unter anderen   den Unterlauf der Hülsenbecke. Ziel ist es, das Wasser der Ennepe und der Hülsenbecke erlebbarer zu machen.

Quelle: Presseinformation der Stadt Ennepetal