Gesucht: Schutzmasken, Schutzkleidung und Desinfektionsmittel

Schutzmasken, Schutzkleidung und Desinfektionsmittel - nie waren diese Produkte weltweit mehr gefragt und gesucht als in der aktuellen Pandemielage.

Um auch in den kommenden Wochen über genügend Material zu verfügen und nicht ausschließlich auf Lieferungen des Landes und des Bundes angewiesen zu sein, bemüht sich die Abteilung Bevölkerungsschutz der Kreisverwaltung täglich um Nachschub.

Feuerwehren vor Ort sind Ansprechpartner

In diese Richtung zielt auch ein Aufruf des Kreisfeuerwehrverbandes Ennepe-Ruhr. Firmen und Institutionen, die noch verpackte und unbenutzte Schutzmasken oder Schutzkleidung sowie wirksame Flächen- und Handdesinfektionmittel haben, werden gebeten, diese zur Verfügung zu stellen.

„Dies hilft uns gerade jetzt Lieferlücken zu schließen, um Einsatzkräfte weiter zu schützen und Anfragen von Alten- und Pflegeheimen bedienen zu können. Denn nur sicher geschützt können wir für die Bürgerinnen und Bürger da sein“, so der Appell von Rolf-Erich Rehm, Präsident des Kreisfeuerwehrverbandes und Kreisbrandmeister.

Firmen, die Material spenden möchten, wenden sich telefonisch an die örtliche Feuerwehr. Sie gibt das Angebot an die Kreisverwaltung weiter.

Grundlage: Presseinformation des Kreisfeuerwehrverbandes Ennepe-Ruhr