Kampagne „Mit Sicherheit gut ausgehen“

Semi Hassine (Fachwerk), Heinz Bruns (Haus Kemnade), Dirk Glaser, Georg Hartmann (Hattingen Marketing) und Lars Martin (DEHOGA) machen auf die Kampagne aufmerksam./Foto: Stadt Hattingen

Semi Hassine (Fachwerk), Heinz Bruns (Haus Kemnade), Dirk Glaser, Georg Hartmann (Hattingen Marketing) und Lars Martin (DEHOGA) machen auf die Kampagne aufmerksam./Foto: Stadt Hattingen

Die Corona-Pandemie ist noch lange nicht überstanden. Die Stadt Hattingen muss mit darauf achten, dass die Hygienemaßnahmen und Regeln der Coronaschutzverordnung eingehalten werden. Verstöße, insbesondere im Bereich der Gastronomie, haben die Stadt veranlasst, alle Gastronomen anzuschreiben und auf die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen hinzuweisen.

Passend zu den Bemühungen der Stadt hat der Deutsche Hotel und Gaststättenverband die Kampagne „Mit Sicherheit gut ausgehen“ ins Leben gerufen. Mit ihr sollen Branche und Gäste für die Einhaltung der Corona-Regeln in der Gastronomie sensibilisiert werden.

„Wir unterstützen die Kampagne und appellieren gemeinsam an die Vernunft der Gastronomen und Gäste, sich an die Regeln zu halten", so Bürgermeister Dirk Glaser. 

Neue Einschränkungen würden die Branche hart treffen

Auch wenn Infektions-Hotspots im Gastgewerbe bisher die absolute Ausnahme waren, steigt angesichts der aktuellen Lage die Sorge von Gastronomen, Hoteliers und Caterern, dass es wieder zu mehr Einschränkungen oder gar einem erneuten Lockdown kommen könnte.

„Erneute Einschränkungen würden den Todesstoß für noch mehr Restaurants, Kneipen, Cafés, Hotels und Caterer bedeuten. Daher sollte jeder seinen Beitrag leisten, um die Lage im Griff zu behalten. Gastronomie während Corona funktioniert nur, wenn alle mitmachen", stellt Heinz Bruns, Vorsitzender des DEHOGA in Hattingen und Vizepräsident des westfälischen DEHOGA-Verbandes, klar.

Quelle: Presseinformation der Stadt Hattingen