Stadtradeln: Staffelstab fährt von Schwelm bis nach Hattingen

Stadtradeln Tunnel

Eines der vielen Highlights auf der Strecke: Der Tunnel Schee, der die Wuppertaler Nordbahntrasse mit der Sprockhöveler Glückauf-Trasse verbindet. // UvK // Ennepe-Ruhr-Kreis

Stadtradeln Sprockhövel

Übergabe des Staffelstabs in Sprockhövel: Landrat Olaf Schade, der Schwelmer Bürgermeister Stephan Langhard, die Sprockhöveler Bürgermeisterin Sabine Noll, Ioanna Schmidt-Ioannidou (Klimaschutzbeauftragte der Stadt Sprockhövel), Melina Pyschny (Klimaschutzbeauftragte der Stadt Schwelm) und David Hüsken (Radverkehrsbeauftragter des Kreises) (v.l.). // UvK // Ennepe-Ruhr-Kreis

Stadtradeln Schwelm

Mit guter Laune starteten diese Stadtradler am Schwelmer Rathaus: David Hüsken (Radverkehrsbeauftragter des Kreises), Bürgermeister Stephan Langhard, Melina Pyschny (Klimaschutzbeauftragte der Stadt Schwelm), Landrat Olaf Schade und Franziska Horsch (Pressestelle des Kreises) (v.l.). // UvK // Ennepe-Ruhr-Kreis

Wer mit dem Fahrrad durch den Kreis fährt, wird – wie hier in Sprockhövel – mit vielen Ausblicken ins schöne Grün belohnt.

Gleich zwei Etappen durch das Kreisgebiet hat der Stadtradel-Staffelstab am Montag zurückgelegt: Landrat Olaf Schade und Schwelms Bürgermeister Stephan Langhard übergaben ihn am Rathaus in Haßlinghausen der Sprockhöveler Bürgermeisterin Sabine Noll. Von dort wurde er am Nachmittag weiter bis nach Hattingen gebracht.

13,8 Kilometer radelten Landrat Schade, Bürgermeister Langhard, die Schwelmer Klimaschutzbeauftragte Melina Pyschny und der Radverkehrsbeauftragte des Kreises David Hüsken vom Schwelmer Rathaus bis nach Sprockhövel – und sammelten somit allein auf dieser Strecke zusammen 55,2 Stadtradel-Kilometer für die Teams Kreisverwaltung und Stadtverwaltung Schwelm des Ennepe-Ruhr-Kreises.

"Trassen sind ein großes Glück"

Für den ersten, eher unschönen Teil der Strecke durch das Wuppertaler Industriegebiet wurde die Gruppe entschädigt, sobald es auf die Trassen ging. Über die Nordbahntrasse und die Glückauftrasse ließ es sich entspannt und bei bester Aussicht in die Pedale treten. „Die Trassen sind ein großes Glück für alle Radler im Kreisgebiet. Wer sie noch nicht für sich entdeckt hat, sollte es unbedingt ausprobieren. Der Stadtradel-Zeitraum ist dafür die beste Gelegenheit“, warb Landrat Olaf Schade für das klimafreundliche Fahren auf zwei Rädern.

In Sprockhövel angekommen, übergab das Schwelmer Stadtoberhaupt den Staffelstab – eine Fahrradpumpe – an Bürgermeisterin Sabine Noll, bevor der Radverkehrsbeauftragte Hüsken gemeinsam mit der Sprockhöveler Klimaschutzbeauftragten Ioanna Schmidt-Ioannidou ihn mit auf die nächste Etappe bis ins Hattinger Rathaus nahm.

Staffelfahrt endet in Witten

Von Hattingen aus wird der Stab am Donnerstag seine letzte Reise im Kreisgebiet antreten. Dann wird er von Hattingen wieder nach Witten gebracht, wo die Staffelfahrt von Stadt zu Stadt vor zwei Wochen ihren Anfang genommen hatte.

Der dreiwöchige Stadtradel-Wettbewerb läuft im Ennepe-Ruhr-Kreis bereits seit dem 16. Mai und endet am 5. Juni. 2.191 Bürgerinnen und Bürger haben zusammen bislang 322.076 Fahrradkilometer zurückgelegt.

Mitradeln noch möglich

Wer noch nicht für das Stadtradeln angemeldet ist, kann das bis zum Wettbewerbsende jederzeit nachholen und ebenfalls Kilometer sammeln. Möglich ist das unter www.stadtradeln.de/ennepe-ruhr-kreis. Man kann sich einem der bestehenden Teams anschließen oder selbst eines gründen.