Todesfall im Impfzentrum: Kein Zusammenhang mit Impfung

Im Fall eines 69-jährigen Schwelmers liegt das Ergebnis der Obduktion vor. Der Mann aus Schwelm hatte sich am Samstag, 15, Mai, gegen das Coronavirus impfen lassen. Nach Erhalt der Schutzimpfung brach er noch im Impfzentrum zusammen und verstarb nach Reanimationsmaßnahmen im Krankenhaus.

Die Staatsanwaltschaft Hagen hatte daraufhin eine Obduktion veranlasst. Diese wurde am Dienstag durchgeführt und kommt zu dem Ergebnis, dass der Schwelmer aufgrund seiner Vorerkrankung verstorben ist. Ein kausaler Zusammenhang mit der Impfung liegt nicht vor.

Quelle: Presseinformation der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis