Wohnberatung trotz Corona-Pandemie

Die Wohnberatung im nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreis hat sich auf die Coronavirus-Pandemie eingestellt: Die Beratung in Wetter, Witten, Hattingen, Herdecke und Sprockhövel erfolgt aktuell ohne die eigentlich üblichen Vor-Ort-Besuche. Stattdessen wird telefonisch oder online weiter geholfen.

Auf diesen Wegen erfahren Interessenten zum Beispiel, was für einen behindertengerechten Zugang zum Wohnhaus erforderlich ist oder wie ein Badezimmer altengerecht angepasst werden kann. Um im Einzelfall angemessen beraten zu können, sind Fotos hilfreich. Zudem gibt es Auskünfte zu Fördermöglichkeiten für den Wohnungsumbau. Sie können auch wichtige Tipps für die Beseitigung von Barrieren im Badezimmer geben, wenn Ratsuchende Fotos per Mail schicken.

Beratung im Auftrag des Kreises

„Auch am Telefon oder per Email können wir viele wichtige Fragen beantworten”, so die Erfahrung der Wohnberater Rainer Zott und Hans-Werner Geburek. Sie sind Mitarbeiter des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung in Wetter.

Das Institut, das zur Evangelischen Stiftung Volmarstein gehört, bietet die kostenlose und öffentlich finanzierte Wohnberatung im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises an. Die Beratung ist unabhängig - ähnlich wie die der Verbraucherzentrale.

Stichwort FTB Wohnberatung im nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreis

Ansprechpartner sind  Rainer Zott und Hans-Werner Geburek, Tel.: 02335/96 81 22, Email: wohnberatung@ftb-esv.de

Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag 8.30 bis 16  Uhr, Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr

Die Wohnberatung im Internet

Quelle: Presseinformation Evangelische Stiftung Volmarstein