Stillstand ist nicht unser Ding - vermitteln statt verwalten

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v.l.n.r.: Herr Hiltl, Herr Georgi, Herr Kandemir, Herr Jänkel, Herr Deftereos, Frau Koch - Mitarbeiter*innen des Arbeitgeberservices und Durchstarters arbeiten gemeinschaftlich am Matching-Prozess zwischen Arbeitgebern und Bewerbern.

Mit der „Bewerberorientierten Vermittlung“ vereint das Jobcenter EN moderne Coaching-Methoden mit den Instrumenten aus dem Bereich Human Ressources (HR) (recruiting, active sourcing, employer branding u.v.m.). Das multiprofessionelle Team agiert entsprechend in beiden Richtungen, indem es sowohl die Perspektiven der Bewerber*innen, als auch der Arbeitgeber*innen einnimmt. Dieses Konzept ermöglicht an der Schnittstelle zwischen Coaching und Recruiting nicht nur das formale Bewerber*innenpotential, sondern auch persönliche Fähigkeiten (sogenannte „key skills“) gemeinsam zu eruieren und mit Blick auf den Arbeitsmarkt weiter in den Vordergrund zu rücken. 

Arbeitgeberseitig werden deshalb diese Fähigkeiten vorteilsübersetzt, gleichfalls Change-Management-Prozesse und Personalentwicklungskonzepte angeregt. Insbesondere vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung werden Arbeitgeber*innen von neuen Wegen der Mitarbeitergewinnung überzeugt. Diese Arbeitsweise setzt beiderseitiges Vertrauen voraus, welches durch den wertschätzenden Umgang gewonnen wird.

Wertschätzend ist die Arbeit, weil Leistungsbeziehende als Bewerber*innen mit den gleichen HR-Methoden gecoacht und mit zeitgemäßen Tools wie z.B. XING, LinkedIN, Facebook und Co. die Digitalisierung berücksichtigt wird, wie dies auch in innovativen Unternehmen der Fall ist.

Aus einem motivationalen Aspekt sind hier insbesondere die Interessen der Bewerber*innen von großer Bedeutung. Aus Interessen, Erfahrungen und Begabungen werden in Zusammenarbeit mit den Bewerber*innen Berufsziele abgeleitet. Dieser Prozess ist für die Bewerber*innen stark motivierend, da diese federführend agieren und der Coach mit Wissen und Erfahrung begleitet. So werden erreichbare und sinnhafte Ziele erarbeitet, die die Bewerber*innen verfolgen wollen, da sie diese selbst definiert haben.

Somit wird durch die Mitgestaltung der Bewerber*innen der Integrationsprozess gut realisierbar und aus dem „Leistungsbeziehenden“ ein*e Personalverantwortliche*r, aus dem „Holzweg“ ein Karrierepfad.

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