Allgemeine Informationen

Das Corona Virus stellt Bürgerinnen und Bürger vor finanziell große Herausforderungen. Damit Sie alle wichtigen Informationen erhalten, stellt Ihnen das Jobcenter EN diese hier komprimiert zur Verfügung. Wir greifen dabei auf verschiedenste Quellen zurück.

https://www.bmas.de/DE/Startseite/start.html

https://www.mags.nrw/coronavirus

https://www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung

https://www.gute-arbeitswelt.nrw/termine-aktuelles/aktuelles/corona-virus-faq-zur-grundsicherung-der-ba

https://www.gute-arbeitswelt.nrw/termine-aktuelles/aktuelles/portal-der-landesregierung-nordrhein-westfalen

https://www.enkreis.de/

 

Damit auch unsere mehrsprachigen Mitbürgerinnen und Mitbürger alle Informationen erhalten, hat das kommunale Integrationszentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises Informationen in verschiedenen Sprachen rausgebracht:

- Informationen zum Coronavirus auf arabisch

- Informationen zum Coronavirus auf englisch

Informationen zum Coronavirus auf französisch

- Informationen zum Coronavirus auf russisch

- Informationen zum Coronavirus auf albanisch

- Informationen zum Coronavirus auf persisch

Informationen zum Coronavirus auf serbisch

- Informationen zum Coronavirus auf türkisch

- Informationen zum Coronavirus auf rumänisch

 

Außerdem hält das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW (MKFFI) ebenfalls unsere mehrsprachigen Bürgerinnen und Bürger aktuell auf dem neusten Stand. Alle Informationen zum Corona Virus in den verschiedensten Sprachen erhalten Sie hier.

 

Aktuelles aus dem Jobcenter EN

Das Corona Virus stellt auch das Jobcenter EN vor neue Herausforderungen. Die Priorität des Jobcenters EN liegt im Schutz und der Gesundheit aller Leistungsbeziehenden und ihrer Begleitpersonen sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters. 

Deshalb wird der Publikumsverkehr nahezu vollständig eingestellt. Alle persönlichen Gesprächstermine entfallen ohne Rechtsfolgen. Die Termine müssen nicht abgesagt werden. 

Damit das Jobcenter EN alle wichtigen Dienstleistungen weiter erbringen kann, sollen Anliegen weitestgehend telefonisch, schriftlich oder elektronisch erfolgen. Auch die Abgabe von Unterlagen soll durch den Einwurf in die Briefkästen, auf dem postalischem Weg oder auf elektronischem Wege erfolgen. So kann der Kontakt und damit eine mögliche Gefährdung für die Gesundheit reduziert werden. Nur in wirklich dringenden Notfällen oder bei Neuantragsstellung kann eine persönliche Vorsprache nach telefonischem Kontakt erfolgen.

Die Antragsunterlagen und alle weiteren relevanten Dokumente stehen unter dem Downloadbereich zur Verfügung.

Durch den Entfall von persönlichen Gesprächen und Terminen entstehen für Leistungsbeziehende keine finanziellen Nachteile. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versuchen in diesen herausfordernden Zeiten flexibel und unbürokratisch zu reagieren, so dass die Leistungen (insbesondere Geldleistungen) weiterhin sichergestellt werden. 

Die zentralen Nummern finden Sie hier