Coronavirus

Der Corona-Virus und seine Folgen sorgen bei vielen Bürgerinnen und Bürgen des Ennepe-Ruhr-Kreises für eine anhaltende Verunsicherung. Um diese zu verringern, liefert die Kreisverwaltung an dieser Stelle Informationen sowie Hinweise auf Informationen über das Virus und die Lage.

Ebenfalls zu finden sind - weiter unten - Fakten in verschiedenen Sprachen sowie die Presseinformationen, die der Ennepe-Ruhr-Kreis zu diesem Thema veröffentlicht hat. Sie dokumentieren, wie es aktuell zwischen Hattingen und Breckerfeld, Schwelm und Herdecke aussieht.

Verlässliche und detaillierte Informationen über die inzwischen sehr weitreichenden Regelungen und Vorgaben können auch auf den Internetseiten der Bundes- und  Landesregierung sowie der Städte im Ennepe-Ruhr-Kreis nachgelesen werden.

Dort finden sich beispielsweise die von der Landregierung erlassene und aktuell gültige Rechtsverordnung sowie weitere Erlasse des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese sowie von den Kommunen veröffentlichte Allgemeinverfügungen liefern derzeit den rechtlichen Rahmen, was Bürger dürfen und was sie nicht dürfen.

Links auf die Seiten der genannten Institutionen finden sich ebenfalls weiter unten.

Landrat Olaf Schade:„Jeder muss Verantwortung übernehmen"

Für Landrat Olaf Schade ist mit Blick auf die nach wie vor hoch dynamische Lage und die Entwicklung der Zahlen klar: „Wenn wir die Ausbreitung des Coronavirus effektiv verlangsamen wollen, muss jede Bürgerin, muss jeder Bürger Verantwortung übernehmen und sein Handeln an den Vorgaben ausrichten, die in der Rechtsverordung der Landesregierung genannt sind und damit auch in den neun Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises zwingend beachtet werden sollten."

Rechtsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Rechtsverordnung

Test auf Corona

Wer in einer der neun kreisangehörigen Städte wohnt und befürchtet, sich mit dem Corona-Virus infiziert zu haben, wendet sich direkt an das Bürgertelefon der Kreisverwaltung (02333/4031449, erreichbar täglich von 8 bis 18 Uhr). Die Mitarbeiter werden dem Betroffenen Fragen zu seinen Symptomen stellen und klären, ob nach den gültigen Kriterien des Robert-Koch-Instituts ein Abstrich nötig sein könnte.

Ist dies der Fall, meldet sich nach dem Anruf beim Bürgertelefon ein Arzt beim Patienten. Der Mediziner beantwortet die Fragen des Betroffenen und entscheidet abschließend, ob es sich tatsächlich um einen begründeten Verdachtsfall handelt.

In diesem Fall gibt er die Daten des Patienten an den Krisenstab weiter. Dieser legt dann fest, ob der Test mobil oder stationär erfolgt und informiert den Betroffenen über den Termin.

Für den Test darauf, ob eine Coronaerkrankung vorliegt, gilt: Die Abstriche bei gering symptomatischen Patienten übernimmt der Ennepe-Ruhr-Kreis. Patienten mit stärkeren Krankheitssymptomen können/sollen im Corona Behandlungszentrum Witten untersucht und behandelt werden und dort auch einen Abstrich erhalten.

Hinweise für Menschen in Quarantäne

Informationen für Besucher der zentralen Diagnostik am Schwelmer Kreishaus

Ambulante Corona-Behandlungszentren

Um Corona-positive Patienten und symptomatische Verdachtsfälle ambulant untersuchen und behandeln zu können, hat die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe zwei Behandlungszentren im Ennepe-Ruhr-Kreis eingerichtet.

Ziel ist es, diesen unter Hausquarantäne stehenden Patienten eine ärztliche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeit zu bieten. Gleichzeitig sollen die Einrichtungen Corona-positive Patienten aus den Praxen und Ambulanzen herausgehalten und schwere Erkrankungsfälle schneller in die stationäre Behandlung überführt werden.

Die Standorte der Behandlungszentren sind die psychiatrische Tagesklinik auf dem Gelände des Evangelischen Krankenhauses in Witten sowie - noch in Planung - die Krankenpflegeschule des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke.

Besuche sind nur möglich, wenn die Patienten über eine Zuweisung durch die Arztpraxen, das Gesundheitsamt des Ennepe-Ruhr-Kreises, den Ärztlichen Notdienst oder die Krankenhausambulanzen verfügen.

In den Behandlungszentren sind niedergelassene Ärzte und medizinische Fachangestellte, die sich freiwillig gemeldet haben, im Einsatz. Die Verantwortung für die logistischen Abläufe und die Dienstpläne beider Einrichtungen hat die Ärztliche Qualitätsgemeinschaft Witten (ÄQW) übernommen.

Telefonische Anlaufstellen

Wichtig: Es hilft allen Beteiligten, wenn die genannten Telefonnummern für die Zwecke freigehalten werden, die angegeben sind. Ansonsten drohen Überlastung und lange Wartezeiten.

Bürgertelefon der Kreisverwaltung
Vorrangig für Bürger, die fürchten, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben
02333/4031449, erreichbar täglich von 8 bis 18 Uhr

Hausärztlicher Bereitschaftsdienst
116117

Bürgertelefon des NRW Gesundheitsministeriums
0211/9119 1001, montags bis freitags von 7 bis 20 Uhr

Bürgertelefone der kreisangehörigen Städte
Auch die neun kreisangehörigen Städte haben inzwischen Bürgertelefone eingerichtet. Angeboten werden Informationen über die Regelungen und Angebote zur Kinderbetreuung in Kindertagesstätten und Schulen sowie - je nach Stadtverwaltung - auch zu Veranstaltungen und Schließungen von Betrieben.

Vor dem Griff zum Hörer lohnt häufig zudem ein Blick auf die städtischen Internetseiten. Auch dort finden sich wichtige Hinweise sowie - teilweise - Aufrufe zur Nachbarschaftshilfe. Damit diese von vielen Menschen auch im Ennepe-Ruhr-Kreis gut gemeinte Unterstützung sicher bleibt, hat der Ennepe-Ruhr-Kreis hierfür Handlungsempfehlungen formuliert. Diese sind hier zu finden.

Stadt Breckerfeld02338/809 0montags bis donnerstags 8 bis 16 Uhr
freitags 8 bis 12 Uhr
www.breckerfeld.de
Stadt Ennepetal02333/979 333täglich 8 bis 18 Uhrwww.ennepetal.de
Stadt Gevelsberg02332/771 441täglich 8 bis 18 Uhrwww.gevelsberg.de
Stadt Hattingen02324/204 4700montags bis freitags 8 bis 18 Uhrwww.hattingen.de
Stadt Herdecke02330/611 350montags bis donnerstags 8 bis 16 Uhr
freitags 8 bis 12 Uhr
www.herdecke.de
Stadt Schwelm02336/801 0montags 8 bis 17 Uhr
dienstags bis donnerstags 8 bis 15:30 Uhr
freitags 8 bis 12 Uhr
www.schwelm.de
Stadt Sprockhövel02339/917 770montags bis freitags 8 bis 12 Uhr, 14 bis 16 Uhrwww.sprockhoevel.de
Stadt Wetter (Ruhr)02335/840 951montags bis donnerstags 8 bis 16 Uhr
freitags 8 bis 12 Uhr
www.stadt-wetter.de
Stadt Witten02302/581 7777montags bis freitags 8 bis 18 Uhrwww.witten.de

Sozialpsychiatrischer Dienst des Ennepe-Ruhr-Kreises
Angebot für Bürger, die im Kontext der Corona-Pandemie in eine seelische Krise geraten
montags bis freitags von 8 bis 12 sowie donnerstags zusätzlich von 14 bis 16 Uhr
02336/93 2788 für Bürger aus Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Schwelm und Sprockhövel
02302/922 264 für Bürger aus Witten, Wetter und Herdecke

GESINE Frauenberatung.EN
Die GESINE Frauenberatung.EN bietet Beratung für Angehörige, Fachkräfte und auch für männliche Opfer von Gewalt.
02336/475 909 1 (Schwelm), 02302/525 96 (Witten) und 02324/380 930 50 (Hattingen)

Dienstleistungen der Kreisverwaltung

Besuche aller Dienststellen der Kreisverwaltung sind nur noch mit Termin möglich. Ohne Termin gibt es keinen Zugang zum Kreishaus sowie zu allen Nebenstellen. Dazu zählen auch die Gebäude des Jobcenters EN.

Das Straßenverkehrsamt hat seine Türen seit Donnerstag, 19. März geschlossen. Alle vereinbarten Termine sind verfallen. Ein Notdienst ist eingerichtet. Weitere Einzelheiten finden sich hier.

Termine für dringende Anliegen für die übrigen Dienststellen der Kreisverwaltung werden von den jeweils zuständigen Sachbearbeitern vegeben. Alternativ sollten wann immer möglich Telefon, Email oder Brief genutzt werden, um Dinge mit der Kreisverwaltung zu besprechen und zu regeln.

Auch das Jobcenter EN hat den Publikumsverkehr nahezu vollständig eingestellt. Alle persönlichen Gesprächstermine entfallen ohne Rechtsfolgen, eine Absage ist nicht erforderlich. Mit dem Verzicht auf persönlichen Gespräche und Termine sind für die Betroffenen keine finanziellen Nachteile verbunden.

Damit dieser Fachbereich der Kreisverwaltung alle wichtigen Dienstleistungen weiter erbringen kann, sollen Anliegen weitestgehend telefonisch oder schriftlich geäußert werden. Kontaktdaten, Antragsunterlagen und weitere relevante Dokumente finden sich hier.

Umladeanlagen

Für Bürger geschlossen sind ab Montag, 23. März, für mindestens zwei Wochen die Umlageanlagen in Gevelsberg und Witten. Dort werden keinerlei Abfälle oder Wertstoffe von privaten Anlieferern angenommen. Von dieser Entscheidung nicht betroffen sind die Anlieferungen der Müllfahrzeuge, die in den Städten nach wie vor wie gewohnt unterwegs sind, sowie gewerbliche Anlieferer. Mit Letzterem sollen die Tätigkeiten von Handwerkern und Unternehmen unterstützt werden.

Bis auf weiteres abgesagt hat die Kreisverwaltung geplante Veranstaltungen sowie Arbeitstreffen, die nicht zwingend notwendig sind.

Ausgesetzt sind auch die Schuleingangsuntersuchungen. Sie finden zwischen Montag, 16. März, und Freitag, 17. April, nicht statt. Vereinbarte Termine sind hier nicht mehr gültig.

Schulen in Trägerschaft des Ennepe-Ruhr-Kreises

Die Berufskollegs in Ennepetal, Hattingen und Witten sind seit Montag, 16. März, geschlossen.

Die Wilhelm-Kraft-Gesamtschule (Sprockhövel) sowie die Förderschulen Hiddinghausen (Sprockhövel) und Kämpenschule (Witten) bieten seit Mittwoch, 18. März, eine Notbetreung nach den Vorgaben der Landesregierung an.

Schulen und Kindertagesstätten in Trägerschaft der kreisangehörigen Städte

Ansprechpartner sind die jeweiligen Stadtverwaltungen

Nachbarschafthilfe

Handlungsempfehlungen im pdf-Format

Informationen über das Coronavirus

FAQ Liste im pdf-Format
FAQ zu Coronavirus COVID-19

Informationen für Menschen mit Behinderung

Fakten in leichter Sprache"
Broschüre des Ministeriums für Arbeit, Gesund und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Fakten in Gebärdensprache
www.ksl-nrw.de/de/node/2658

Internetseite der Lebenshilfe
www.lebenshilfe.de

Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen

Personen, denen es aufgrund einer Erkrankung nicht möglich ist, zu telefonieren und die befürchten mit deom Coronavirus infiziert zu sein, können sich per Mail an den Inklusionsbeauftragten der Kreisverwaltung wenden.

Die Adresse von Fleming Borchert lautet fleming.borchert@en-kreis.de. Aufgrund der enorm vielen Anfragen kann es zu Verzögerungen in der Bearbeitung dieser E-Mails kommen. Betroffene werden daher gebeten, tatsächlich erst bei dringenden Fällen beziehungsweise Notfällen zu schreiben. Die Bearbeitung erfolgt täglich zu den Dienstzeiten der Kreisverwaltung.

Infografiken

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html#c9302

Informationen in verschiedenen Sprachen

Internetseite der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
www.integrationsbeauftragte.de

Internetseite des NRW Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
www.mkffi.nrw

Corona von arabisch über türkisch und albanisch bis zu serbisch und rumänisch

Hinweise zum Coronavirus_deutsch
Hinweise zum Coronavirus_arabisch - العربية
Hinweise zum Coronavirus_englisch - english
Hinweise zum Coronavirus_französisch - français
Hinweise zum Coronavirus_russisch - русский
Hinweise zum Coronavirus_albanisch - shqiptar
Hinweise zum Coronavirus_serbisch - српски
Hinweise zum Coronavirus_persisch - فارسی
Hinweise zum Coronavirus_türkisch - türkçe
Hinweise zum Coronavirus_rumänisch - română

Weitere Internetseiten mit Informationen über Lage, geltende Vorschriften und Virus

NRW-Landesregierung
www.land.nrw

NRW-Gesundheitsministerium
www.mags.nrw

Bundesregierung
www.bundesregierung.de

Bundesgesundheitsministeium
www.bundesgesundheitsministerium.de

Robert-Koch-Institut
www.rki.de

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
www.infektionsschutz.de/

Schulberatungsstellen
www.schulministerium.nrw.de

Informationen für Unternehmen und Selbstständige

EN-Agentur
Die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr hat für die Wirtschaft im Ennepe-Ruhr-Kreis eine Hotline eingerichtet. Die Nummer lautet 02324/5648 0. Erreichbar ist sie für jedes hilfesuchende Unternehmen sowie für Selbstständige montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.

Neben der Hotline informiert die EN-Agentur auch über ihre Social Media Kanäle. Außerdem finden sich auf der fortlaufend aktualisierten Internetseite ein Überblick über die für den Ennepe-Ruhr-Kreis zuständigen Ansprechpartner, FAQ´s und bisher bekannte Maßnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus. Adresse der Seite www.en-agentur.de.

SIHK Hagen
Die  SIHK hat eine Hotline sowie eine Email Adresse für Anfragen von Unternehmen aus dem südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis eingerichtet. Erreichbar sind SIHK Experten für die Bereiche Förderhilfen, Fördergelder, Aus- und Weiterbildungsprüfuungen und Kurzarbeitergeld.

Tel.: 02331/390 333, montags bis donnerstags 8 bis 16.30 Uhr, freitags 8 bis 15 Uhr

Email: krisenhotline@hagen.ihk.de

Business Metropole Ruhr
Viele Wirtschaftsförderungen in der Metropole Ruhr informieren auf ihren Websites anlässlich der Corona-Krise. Sie bieten Unternehmen Hilfe, indem sie aktuelle Informationen, Hotlines oder Ansprechpartner benennen. Die Business Metropole Ruhr verlinkt auf Ihrer Website zu diesen Angeboten und bietet eine Übersicht.

https://business.metropoleruhr.de/invest/covid-19/

Fallzahlen

Fallzahlen Deutschland

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

Fallzahlen Welt

https://experience.arcgis.com/experience/685d0ace521648f8a5beeeee1b9125cd

Presseinformationen des Ennepe-Ruhr-Kreises

29. März 136 bestätigte Fälle im Ennepe-Ruhr-Kreis
28. März 119 Fälle, 31 Gesundete
27. März 119 Fälle, 23 Gesundete, Video erklärt Diagnostikstation
26. März Parkdeck am Schwelmer Kreishaus wird zur Diagnostik-Station
26. März 108 bestätigte Fälle, 19 Gesundete
25. März 97 bestätigte Fälle, 14 Gesundete, Diagnostik am Kreishaus
25. März Trinkwasser in ungenutzten Gebäuden könnte verkeimen
24. März 92 bestätigte Fälle, 11 Gesundete, Kreis im Ausnahmezustand
24. März Landesregierung legt Bußgeldkatalog vor
24. März Bogestra-KundenCenter geschlossen
23. März 83 bestätigte Fälle, 4 Gesundete, Testkapazitäten ausgeweitet
23. März Rechtsverordnung: Landesregierung setzt auf Kontaktverbot
23. März Jobcenter EN und Umladeanlagen schließen für Bürger
22. März 75 bestätigte Fälle
21. März Ennepe-Ruhr-Kreis meldet 61 bestätigte Fälle
21. März 54 bestätigte Fälle, Klinik Königsfeld komplett evakuiert
20. März 52 bestätigte Fälle
20. März Ennepetaler verstorben, Landrat mahnt die Bürger
20. März Kreis setzt Warnapp NINA ein und beteiligt sich an Kampagne
19. März 45 bestätigte Fälle, Testaktion in Herdecke und Wetter
19. März Handlungsempfehlungen für Nachbarschaftshilfen
18. März Kreis meldet 38 Fälle, Reha-Klinik mit Notbetrieb
18. März Straßenverkehrsamt geschlossen, Online-Termine verfallen
18. März Landrat negativ getestet
18. März Städte erlassen Verfügungen für Veranstaltungen und Einrichtungen
17. März Zahlen für Bestätigungen, Verdachtsfälle und Quanrantäne steigen weiter
16. März 21 Fälle, Kreis und Städte appellieren an die Bürger
16. März Lehrerin positiv getestet, Kollegen und Schüler in Quarantäne
16. März Bustüren vorne bleiben zu, Tickets vor Einstieg kaufen
16. März Landrat Olaf Schade in Quarantäne, Kreisausschuss abgesagt
15. März Zahl der Fälle steigt auf 17, Hinweis Bürgertelefon
14. März Zahl der Fälle steigt auf 16, Hinweise für Rückkehrer
13. März Zahl der Fälle steigt auf 13
13. März Rückkehrer aus Risiko-Regionen sollten achtsam sein
13. März Zahl der Fälle steigt auf 9, Krisenstab beschränkt Zugänge
13. März Zweites Fahrzeug für Corona-Tests im Kreisgebiet im Einsatz
12. März Zahl der bestätigten Fälle steigt auf drei
12. März Kreisverwaltung: Corona bestimmt Arbeitsalltag
11. März Weiterer bestätigter Fall, Wittnerin betroffen
11. März Patienten im Kreisgebiet werden zuhause getestet
10. März Kontaktpersonen ermittelt, Schule vorsorglich geschlossen
10. März Erster bestätigter Fall im Ennepe-Ruhr-Kreis
9. März EN-Sportabend findet statt, Kreis gibt Hinweise für Veranstalter
9. März Kreis meldet sechs begründete Verdachtsfälle
5. März  Verdachtsfall: Test-Ergebnis negativ
4. März Untersuchungsergebnis steht noch aus
3. März Erster begründeter Verdachtsfall
28. Februar Kreis richtet vorsorglich Krisenstab ein
26. Februar Keine Verdachtsfälle, Krisenstab in Bereitschaft
27. Januar Kreis rät zur Besonnenheit