Beratung für Schulen


ACHTUNG NEU !!!

Am Seitenende finden Sie die aktuellen Formblätter (Stand Januar 2024) zum Download, welche Schulen im Rahmen eines AO-SF (Antrag, Gutachten etc.) benutzen. Diese Formblätter sind nur für Grund-, Förder- und Hauptschulen im EN-Kreis geeignet.

Alle Formblätter können nach dem Download digital ausgefüllt werden. Bei einigen sind Auswahllisten als Pulldown hinterlegt.

ACHTUNG NEU !!!


  • Testothek des Schulamtes Ennepe-Ruhr-Kreis

    Die Testothek des Schulamtes des Ennepe-Ruhr-Kreises befindet sich im Aufbau und verfügt seit August 2022 über einen Bestand an pädagogischen und psychologischen Testverfahren in folgenden Bereichen:

    • Intelligenzdiagnostik
    • Entwicklungsdiagnostik
    • Persönlichkeitsdiagnostik
    • Sprachdiagnostik
    • Schulleistungsdiagnostik

    Eine detaillierte Übersicht über die verfügbaren Tests finden Sie hier

    Die sonderpädagogischen Lehrkräfte des Ennepe-Ruhr-Kreises haben die Möglichkeit sich diese Tests im Rahmen einer AO-SF Gutachtenerstellung auszuleihen. Dafür benötigte Verbrauchsmaterialien werden vom Schulamt gestellt. Ebenso werden die Verbrauchsmaterialien der Tests, die sich in den Schulen befinden und dort für die AO-SF Gutachtenerstellung genutzt werden, vom Schulamt ersetzt.

    Die Testothek wird inhaltlich von Frau Völker (Inklusionsfachberaterin j.voelker(@)en-kreis.de) begleitet. Daher besteht die Möglichkeit einer Einzelfallberatung im Hinblick auf geeignete Testverfahren. Zudem finden im INWERK konkrete Thementage statt, um Einblicke in einzelne Tests zu erhalten.

    Die Mitarbeiterinnen des Medienzentrums Frau Baltzer und Frau Ide (medienzentrum(@)en-kreis.de) sind für den Verleih zuständig und helfen bei organisatorischen Fragen.

  • INWERK

    Das INWERK, die Inklusionswerkstatt, berät Lehrkräfte der Grund- und Sekundarstufe-I-Schulen im Ennepe-Ruhr-Kreis gerne in Fragen rund um die praktische Förderung von Kindern mit Förderbedarf oder in der Prävention und Umsetzung in der Inklusion.
    Das Team lädt Sie herzlich ins INWERK in der Hauptschule Gevelsberg ein. Öffnungszeiten sind Dienstag 13 - 16 Uhr. Nach Vereinbarung kommt es auch an Ihre Schule. Fragen Sie nach den aktuellen Veranstaltungen auch unter inwerk(@)en-kreis.de

    Kontaktmöglichkeiten, die Adresse und Genaueres finden Sie hier.

  • Unterstützerschulen

    Unsere Unterstützerschulen bieten Ansprechpartner*innen, die bereits Erfahrungen auf dem Weg zur Inklusion gemacht haben, und somit Hilfen zur Inklusion an Ihren Schulen.

    Genaueres erfahren Sie hier

  • Regionale Schulberatungsstelle

    Die Regionale Schulberatungsstelle bietet ebenfalls Beratung bei Fragen und Themen rund um die Schule an. Das Team der RSB unterstützt Schulleitungen, Lehrkräfte sowie in den Schulen tätige Fachkräfte bei der Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages.

    Kontaktmöglichkeiten, die Adresse und Genaueres finden Sie hier.

  • Beratungsteam Autismus

    Das „Beratungsteam Autismus“ bietet individuelle und fachspezifischeBeratungsangebote für Lehrkräfte, Eltern, Inklusionsfachkräfte und alle Personen, die an der Förderung von Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum beteiligt sind.

    Das Beratungsangebot gilt für alle Schulformen im Ennepe-Ruhr-Kreis.

    DAZU GEHÖRT

    • Autismus-Spektrum (AS) bezogene Analyse der Rahmenbedingungen und die unterrichtsbezogene Beratung von Lehrkräften und Schulleitungen
    • Beratung von Lehrkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler in Fragen des Nachteilsausgleichs und der AO-SF
    • Individuelle Beratung zu:

      • Übergang und Schulwechsel
      • Schullaufbahnplanung
      • beruflichen Integrationsmöglichkeiten
      • Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, Grundschulen, weiterführenden Schulen und Fachleuten

    Weitere Informationen finden Sie Informationen zum Beratungsangebot im Ennepe-Ruhr-Kreis finden Sie im Autismus-Flyer

    Anfragen können Sie direkt über autismus(@)en-kreis.de stellen.

  • Arbeitshilfen

    Die Inklusionsfachberatung des Ennepe-Ruhr-Kreises hat für Lehrerkräfte in der Inklusion „Arbeitshilfen für sonderpädagogische Unterstützung und das gemeinsame Lernen“ erarbeitet. Diese sollen helfen, Strukturen in Schule auf dem Weg zu einem Inklusionskonzept zu schaffen.

    Download des Materials:

    Arbeitshilfen für sonderpädagogische Unterstützung und das gemeinsame Lernen

    Gesprächsleitfaden

    Grundlagen sonderpädagogischer Förderung in NRW

    Unter dem Begriff „AO-SF Elterninfo in verschiedenen Sprachen” finden Sie die letzte Datei „Grundlagen sonderpädagogischer Förderung in NRW” in verschiedenen Übersetzungen.

Nachfolgend finden Sie die aktuellen Formblätter (Stand Januar 2024) zum Download, welche Schulen im Rahmen eines AO-SF (Antrag, Gutachten etc.) benutzen. Diese Formblätter sind nur für Grund-, Förder- und Hauptschulen im EN-Kreis geeignet.

Alle Formblätter können nach dem Download digital ausgefüllt werden. Bei einigen sind Auswahllisten als Pulldown hinterlegt.:

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Anschreiben der Gutachter/innen an die Schulaufsicht

(nach Fertigstellung des Gutachtens!)

Alle Formblätter sind jeweils einzeln aktualisiert. Eine gepackte zip-Datei mit allen Formblättern nach jeweils aktuellem Stand finden Sie hier: Zip-Datei

Sollten Sie für Gymnasien, Gesamt-, Real- oder Sekundarschulen AO-SF-Formblätter benötigen, sei hier auf die Seite der Bezirksregierung Arnsberg verwiesen.

Als Lehrkräfte an Regel- und Förderschulen bekommen Sie hier Hilfestellung bei der Bestimmung/Überprüfung der genannten Förderschwerpunkte. Diese Itemlisten dürfen Sie gerne für die kooperative Förderplanung, als Grundlage für Konferenzbeschlüsse zur Fortführung des Förderschwerpunktes oder AO-SF-Anträge sowie -Gutachten, für Elterngespräche etc. nutzen. Sie stellen eine Hilfe zur Veranschaulichung dar. Sie sind kein obligatorischer Teil eines AO-SF-Verfahrens.

Unter folgendem Link (pdf-Datei) stellt die Bezirksregierung Arnsberg verbindliche Informationen zur Zeugniserstellung im Gemeinsamen Lernen sowohl für Grundschulen als auch die Sekundarstufe I zur Verfügung. Zusätzliche Hilfestellung bieten dazu ebenfalls die oben erwähnten Arbeitshilfen für sonderpädagosiche Unterstüztung und das gemeinsame Lernen des Schulamtes für den Ennepe-Ruhr-Kreis.

Der Übergang der Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf von Klasse 4 nach Klasse 5 wird vom für die abgebende Schule zuständigem Schulamt koordiniert. Deshalb müssen alle Schülerinnen und Schüler, die mit Förderbedarf in Klasse 4 einer Schule im Ennepe-Ruhr-Kreis beschult werden, zu Beginn des Schuljahres an die Inklusionskoordination gemeldet werden, egal wo sie wohnen - auch wenn ein laufendes AOSF-Verfahren noch nicht abgeschlossen sein sollte. Ein solches Verfahren muss bis zum 30.09. des Jahres eingeleitet sein, damit es bis zum Ende des ersten Schulhalbjahres abgeschlossen werden kann.

Im Anschluss erfolgt durch die Klassenleitungen und sonderpädagogischen Lehrkräfte der abgebenden Schule die Elternberatung (s. dazu Handreichung und Bleiblatt). Das Beratungsgespräch muss auf dem Formblatt A (Protokoll der Elternberatung) dokumentiert werden, welches danach schnellstmöglich an das Schulamt weitergeleitet wird (Eingang im Schulamt bis 31.10. des Jahres).

Handreichungen Elternberatung.docx

A-Wechsel in die Sek I - Protokoll der Elternberatung.docx

B-Wechsel in die Sek I - Beiblatt Elternberatung.docx

Am Ende des Kalenderjahres werden alle Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in einer Regionalkonferenz mit der Oberen und Unteren Schulaufsicht, den Schulträgern der Schulen des Gemeinsamen Lernens Sek I und der Förderschulen sowie der Schulformsprecherinnen und -sprechern Sek I verteilt.

Kurz vor Halbjahresende erhalten die Familien einen entsprechenden Übergangsbescheid mit einem konkreten Schulvorschlag, mit dem sie ihr Kind dann an der weiterführenden Schule anmelden können.

Für einen möglichst reibungslosen Übergang von der abgebenden Grundschule in die zukünftige weiterführende Schule bieten wir einen „Begleitbogen Übergang (akt. Stand: 2022-05)“ an. Dieser sollte unter Beachtung der „Hinweise zum Übergang“ an die zukünftige Schule geschickt werden, um den individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen.